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Liebe Leser, ich freue mich sehr über und bedanke mich sehr für,

jede geschriebene Rezension!
 

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Habe dein Buch nicht gelesen, habe es verschlungen!

Bin sehr beeindruckt!

Wünsche weiterhin alles Gute!

Liebe Grüße von Helga mit Geliebten 

Weingut Edelsbrunner, Hof 87, 8355 Tieschen

Tel/Fax: +43 3473 / 7816, Mobil: +43 664 / 100 24 81

Mail: office@weingut-edelsbrunner.at 

www.weingut-edelsbrunner.at 

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Aufregend....ich möchte sofort nach Australien von Gabi Christoph , 02.10.2008

heute scheint das so einfach, man setzt sich in ein Flugzeug und ist am anderen Ende. Wie war es damals für diese mutige junge Frau? Die Autorin schrieb im Erzählstil, so als säße sie gebenüber. Mir ging das Buch richtig unter die Haut. Manchmal ertappte ich mich dabei, verkrampft und luftanhaltend weiter zu lesen. Mein Herz zog sich mitleidig zusammen, ließ aber auch viele andere Gefühle aufkommen. Weglegen konnte ich das Buch nicht, es bescherte mir einen wunderschönen Sonntag nachmittag und beschäftigte mich noch tagelang danach. Natürlich wünsche ich mir eine Fortsetzung!
 

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Laudatio

Angenehme Musik ist es, die den Besucher von Weisse Waratah empfängt. Auch wenn es ein wenig schade ist, dass sie nicht abstellbar ist, denn viele Surfer haben ihre eigene Musik im Hintergrund laufen. Von dieser angenehmen Musik begleitet schaue ich die Seite dann näher an. Natürlich bin ich neugierig, wer der Ersteller dieser Webpräsenz ist und gehe auf die „über mich“ Seite. Dort erfährt man so einiges über die Autorin, was mich noch neugieriger macht. Was schreibt sie denn so? Ah, dort ist eine

 

Leseprobe, die muss ich doch mal lesen. „Die Büffeljagd“ ist der Titel des ersten Abschnitts. Und schon wird man hineingeworfen, in eine packende Geschichte, die spannend und kurzweilig ist. Die Lust auf mehr macht. Und das findet man auch. Mehrere Ausschnitte sind auf dieser Seite zu finden und alle sind ruckzuck gelesen. Mehr! Was kann ein Autor sich mehr wünschen, als dass seine Leser nach mehr verlangen? Wer die Rezensionen liest, der fühlt sich bestätigt. Das ist ein wunderbares Werk und man sollte es wirklich lesen.

So schaue ich weiter und erkunde die Webseite, die das Werk wirklich erstklassig anpreist und präsentiert. Sehr vorbildlich ist die Möglichkeit die Seiten auch in englischer Sprache lesen zu können. Dafür hat die Autorin gesorgt und das findet man ja im Net noch nicht allzuoft bei deutschsprachigen Seiten. Die Navigation ist denkbar einfach aufgebaut und alle Seiten gut ausgearbeitet. Alles in allem eine wirklich gute Webpräsenz, die ich gern mit dem Asliante Award mit einer Blume auszeichnen möchte.

Ich wünsche dir für deine schriftstellerische Karriere und auch natürlich mit deiner Webseite viel Erfolg.

Lieben Gruß

Middi
Mai 2008

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ekz.bibliotheksservice GmbH
Der autobiografische Roman erzählt die Geschichte von Nadine, einer österreichischen Auswanderin, die 1969 ihrer Heimat den Rücken kehrt, um über 20 Jahre lang im Ausland zu leben. Ihr Weg führt sie in die Schweiz, nach London und schließlich nach Australien, wo sie 19 Jahre bleiben wird. Emotional übersprudelnd erzählt sie in der Ich-Perspektive ihr bewegtes, wechselvolles Leben in der Melbourner Glamourwelt, der sie lange angehört, mit allen Höhen und Tiefen privater und beruflicher Art. Mehrere Todesfälle geliebter Freunde muss Nadine verkraften, sich beruflich immer wieder neu orientieren, steht mehrere Male vor dem Nichts, rappelt sich aber stets wieder auf. Jahrelang ist Jonathan der dominierende Mann in ihrem Leben, dem sie in Hassliebe verbunden ist. Jonathan betrügt sie immer wieder, und doch können beide nicht voneinander lassen. Am Ende ihres turbulenten Schicksals findet Nadine ihren Lebensmittel- und Ruhepunkt doch wieder in Graz. Vor Temperament sprühende, unterhaltsame Lektüre einer bemerkenswerten Frau. Bereits ab mittleren Bibliotheken gern empfohlen.
 

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07.09.2007 Pressemitteilung  im "open PR" Portal

http://openpr.de/news/156784/Weimarer-Schiller-Presse-praesentiert-Ama-Deas-Erfolgsroman-Weisse-Waratah.html

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  • Bewertung von Richter aus Österreich am 16.09.2007
  • *****
  • ausgezeichnet
  • Im Gegensatz zu anderen Rezensenten finde ich, dass "Weiße Waratah" sehr wohl einiges, allerdings nicht kommerzielles, über Australien erzählt.

    Dieses Buch ist kein Buch das man schnell liest, man muss es genießen.
    Die Autorin versteht es, die emotionalen Saiten des Lebens zu spielen, erzählt vom oftmals steinigen Weg der jungen Nadine, die meiner Meinung nach, nur glücklich sein wollte.

    Auch ich bin eine Auswanderin und gerade deshalb verstehe ich die emotionale Vielfalt dieses Buches und bewundere die Offenheit dieser Autorin. Ich habe dieses Buch sofort nach beenden, erneut zu lesen begonnen - es berührte mich sehr, ja ich möchte sagen, Weiße Waratah wühlt richtig auf. Sehr empfehlenswert!!

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05/2007 Der West Steirer, Artikel mit Foto von Autorin auf der Londoner Buchmesse

Steirische Autorin auf Internationaler Buchmesse in London (International London Book Fair 2007).

Bis vor wenigen Jahren war für Autoren und Verleger die wichtigste Auslands-Buchmesse die US-BookExpo in Chicago, Los Angeles oder New York. Für die Gewinnung von Lizenzpartnern ist jedoch mittlerweile die Londoner Buchmesse weltweit der wichtigste Handelsplatz, um internationale Verlagshäuser anzusprechen. Ziel einer Präsentation ist die Rechtevergabe an ausländische Verleger, damit eine fremdsprachige Übersetzung erscheinen kann. Daneben haben internationale Auftritte auch das Ziel, Seitenkanäle für den Vertrieb des deutschsprachigen Originals aufzutun - wie etwa internationale Buchgrossisten zu interessieren. In LA war dies beispielsweise ein Importeur, der das Millionen zählende deutschsprachige Publikum um Chicago herum über die dortigen Buchhandlungen mit deutschsprachiger Originalliteratur versorgte.

Der Literaturverlag unserer steirischen Autorin "Ama Dea" präsentierte in London 16.-18. April 2007 ihr Werk "Weiße Waratah" - eine empfehlenswerte Auswandergeschichte - Australien ist einfach anders, die Fauna und Flora ist anders und die Menschen dort sind es ebenfalls - so wie ihr Kontinent so sind sie. Weiße Waratah zeigt Himmel und Hölle einer Auswanderung, spannend und faszinierend zugleich, voller Wahrheit und mit dem Schmerz des Erlebten - ein besonderer Roman einer ungewöhnlichen Reise.

Ama Dea ließ es sich nicht nehmen, in die Stadt in der sie vor über 30 Jahren lebte, zurückzukehren. Auf den Spuren der Erinnerung erlebte sie ein sehr verändertes London. Damals noch vom Krieg und der damit verbundenen europaweiten Ärmlichkeit geprägt, präsentiert sich London heute auf eine wunderbar glanzvolle Weise.

 

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Einmal Austria  Australien und zurück: Spannend erzählte Episoden aus dem Leben einer Auswanderin, 8. Mai 2007
 

Rezensentin/Rezensent:

spassprediger.de (Germany) - alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   

Der englische Autor Anthony Trollope hat einmal gesagt, Hauptanliegen eines guten Buches müsse es sein, gut lesbar zu sein. (Of all the needs a book has, the chief need is that it be readable.) Das klingt nur für den wie eine Binsenweisheit, der nie entnervt ein Buch dauerhaft beiseite gelegt hat  sei es, weil der Stil hölzern oder der Inhalt belanglos war.


Manchmal fällt die Entscheidung darüber, ob ich ein Buch weiter lesen möchte oder nicht, schon nach wenigen Sätzen. Früher habe ich mich tapfer noch durch den trivialsten Schmöker geplagt. Irgendwann ist es mir dann gedämmert, dass das Leben zu kurz ist  nicht nur, um schlechte Rotweine zu trinken, sondern auch, um allzu beliebig bei der Auswahl der nächsten Lektüre vorzugehen. Dazu habe ich nicht einmal Arno Schmidt lesen müssen.

An Heimito von Doderer bin ich, wenn auch schweren Herzens, gescheitert; Alfred Polgar, den ich erst durch das von Harry Rowohlt edierte Lesebuch kennen gelernt habe, habe ich von der ersten Seite an geschätzt. Und ihre Landsmännin (ein schreckliches Wort, aber Landsfrau klingt noch ungenauer) Ama Dea? Hat mit Weiße Waratah ein Buch verfasst, das ich in vergleichsweise sehr kurzer Zeit von der ersten bis zur letzten Seite gelesen habe. Ama Dea (natürlich, ein nom de plume) gelingt es auf Anhieb, ihre Leserinnen und Leser zu fesseln und neugierig zu machen: Noch während wir uns fragen, wie, zum Deibel, es die Heldin ihres Romans in eine Büffeljagd verschlagen hat, sind wir schon mittendrin in Die weiße Waratah: Der Einstieg in die Erzählhandlung ist geglückt, die ersten Meter der gemeinsamen literarischen Strecke sind geschafft.


Flottes Erzähltempo, unprätentiöse Sprache

Genauso mühelos gestaltet sich auch die Lektüre der restlichen Seiten des 238 starken Buches  das Erzähltempo ist flott, die Sprache angenehm unprätentiös. Was irritiert, ist die Klassifizierung, die sich die Autorin bzw. ihr Verlag für ihr Werk gewählt haben: Roman nach wahren Begebenheiten steht da auf dem Cover, und ich empfinde diese Unterzeile als etwas irreführend. Ein Roman ist ein Werk der Fiktion, das für gewöhnlich einen Anfang, einen Mittelteil und ein Ende hat. Inwieweit Weiße Waratah ein Werk der Fiktion ist, sei dahingestellt (mein persönlicher Eindruck: hier ist zuviel Biographisches eingeflossen, als dass ich der Bezeichnung als Roman allzu viel Bedeutung beimessen würde). Eine wirkliche Erzählhandlung, die einen Roman auszeichnet, hat Weiße Waratah nicht. Für meine Begriffe wäre es treffender gewesen, die Episoden, die die Autorin aneinanderreiht, als biographische Notizen, vielleicht auch als ein Journal zu bezeichnen.


Ausgewählte Kapitel aus einer wechselvollen Lebensgeschichte

In jedem Kapitel des Buchs beleuchtet Ama Deas erzählendes Ich Nadine einen bestimmten Abschnitt eines wechselhaften Lebens zwischen ihrer Heimat Österreich und ihrer Wahlheimat Australien, in der sie lange Jahre zubringt. Eine Reisebeschreibung ist Weiße Waratah allerdings nur im weiteren Sinne. Land und Leute bilden stets nur den Hintergrund, im Vordergrund der Beschreibungen stehen die Beziehungen, in der die Protagonistin des Buches zu anderen Figuren (tja, da sind wir schon mitten in der Bredouille: in einem Roman gibts Figuren, bei einer biographischen Erzählung würde man wohl eher von Personen oder Charakteren sprechen) steht. Viele dieser Figuren werden nur skizzenhaft beschrieben, detaillierter fallen die Charakterschilderungen im Falle der Männer aus, mit denen die Hauptfigur nacheinander Liebesbeziehungen eingeht. Denn die Geschichte der jungen, gut aussehenden Nadine ist, so stellt sich das im Buch dar, eine Abfolge von Männergeschichten. Die enden oft tragisch, nie jedoch glücklich. Nach 238 Seiten gibt es, soviel sei verraten, zwar ein Happy End, aber das wird reichlich lakonisch geschildert  ich musste beim Lesen unwillkürlich an die weltberühmte Zeile Reader, I married him aus Charlotte Brontës Jane Eyre denken, so beiläufig streut Ama Dea ein, dass es für ihre Nadine auch ein Leben nach dem Ende dessen gibt, was sie in Weiße Waratah schildert.


Hohes Maß an erzählerischer Kraft

Das Buch ist, wie bereits erwähnt, weniger stringenter Roman als eine Abfolge meist chronologisch geordneter Episoden, in denen die Erzählerin schlaglichtartig Erlebnisse beleuchtet, die in ihrem Leben Spuren hinterlassen haben. Mein Eindruck: Genau hier liegen auch die Stärken der Erzählerin Ama Dea  nicht so sehr im Roman, sondern in der abgeschlossenen Kurzgeschichte. Die einzelnen Episoden sind teils sehr eindrückliche Miniaturen; besonders das Kapitel, in dem die Erzählerin einen tropischen Wirbelsturm schildert, ist, finde ich, lebendig und packend gelungen. Insgesamt überzeugt Weiße Waratah mit einem gerüttelt Maß an erzählerischer Kraft.


Verve und Erzähltempo machen leichte Schwächen in Stil und Ausdruck wett

Zuweilen jedoch kommt dem Erzählen die Schriftform in die Quere. Dann fallen Vokabeln wie verneinen und diesbezüglich, die im romanhaften Erzählen grundsätzlich nichts zu suchen haben (es sei denn, ihre Verwendung geschähe im Sinne eines bewusst eingesetzten Stilmittels, um etwa den Jargon von Amtsschreiben zu imitieren oder zu karikieren). Dann werden Sätze verschachtelt, das Verb wechselt ohne erkennbaren Grund vom Präsens zum Präteritum, und so wird eine Erzählung in der Gegenwart plötzlich für ein, zwei Sätze eine in der Vergangenheit. Störend sind mir zudem Abschnitte aufgefallen, in denen Hintergrundinformationen zu Geschichte oder Geographie einzelner Orte der Handlung in den Text gefunden haben. Diese Einlassungen wirken leider durch die Bank etwas ungelenk und dadurch deplatziert. Das alles sind kleine Patzer, wie sie typisch sind für ein Werk, das vor der Drucklegung keinen Lektor gesehen hat, und zum Glück halten sie den Erzählfluss nicht dauerhaft auf. Was die Autorin zu erzählen hat, ist allemal interessant genug.

Am Ende ist bei mir der Eindruck geblieben, dass sich hier jemand Dinge von der Seele geschrieben hat  frei nach der Devise, der auch ein alljährlich ausgeschriebener, renommierter Journalisten-Wettbewerb folgt: Schreib das auf, hat sich Ama Dea wohl irgendwann gesagt oder sagen lassen. Das Ergebnis ist eine Erzählung im Stil einer Reportage, die zuweilen etwas atemlos wirken mag, aber nie langweilig wird. Was dem Buch an sprachlichem Schliff fehlt, macht es durch Verve und Erzähltempo wieder wett.


R e s ü m e e

Die Schriftstellerin Ama Dea hat Potenzial, die Erzählerin Ama Dea ist bereits einen Schritt weiter  so würde ich mein Fazit nach der Lektüre von Weiße Waratah zusammenfassen. Mit anderen Worten: Ama Dea erzählt spannend. Die Erlebnisse, über die ihr literarisches Ich Nadine berichtet, sind interessant und ungewöhnlich. In den einzelnen Episoden, die das Buch aneinanderreiht, beweist die Autorin immer wieder ihr sicheres Gespür für den Aufbau von Spannungsbögen. In Sprache und Ausdruck hat das Buch keine Schwächen, die ein gewissenhaftes Lektorat nicht ohne Probleme hätte ausbügeln können  dass dies nicht geschehen ist, laste ich nicht der Autorin an. In einer Korrekturphase wäre sicher auch aufgefallen, dass viele der Kapitelüberschriften zuviel Inhalt vorwegnehmen  hier wäre tatsächlich Nachbesserung wünschenswert.

Als größtes Manko des Buches habe ich persönlich es mithin empfunden, dass das Erzählen zeitweise allzu sprunghaft, allzu atemlos gerät. Da wird dann hie ein Name fallengelassen, dort etwas angedeutet  und während mensch sich beim Lesen noch wünscht, die Autorin würde eine viel versprechende Skizze noch etwas farbiger ausgestalten, hat sie ihr Sujet und ihren Betrachtungswinkel bereits wieder gewechselt. Trotz solcher kleinen Mängel ist Ama Dea ein literarisches Debüt gelungen, das Aufmerksamkeit verdient: Weiße Waratah ist ein lesenswertes Buch; und die Lebensgeschichten, die es erzählt, fesseln von der ersten bis zur letzten Seite. Es gibt doch in der Welt nichts Interessanteres für den Menschen, als den Menschen  ein Buch wie Weiße Waratah zeigt, wie zutreffend dieser Ausspruch von Wilhelm von Humboldt ist.

 

 
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Eine Auswanderung nach Australien, 3. April 2007
 

Rezensentin/Rezensent:

Thorsten Wiedau "Wiedau" (Hamburg) - alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 10 REVIEWER)    (REAL NAME)   

Der Auswander-Roman von Ama Dea WEISSE WARATAH zeigt uns die Probleme und Freuden einer Auswanderung nach Australien, Kontinent der Geheimnisse und unbekannter Regionen. Doch es gibt auch Höhen und Tiefen, Trauer und Lachen, Ereignisse von prägender Kraft und großer Intensität. WEISSE WARATAH von Ama Dea zeigt uns ein Australien wie man es nicht kennt und das nicht alltäglich sein kann, obwohl man meint alles zu wissen.

Dieser Roman, geschrieben nach einer wahren Begebenheit besticht durch seine tiefe Intensität und den Charme, wie ihn nur Erzählungen haben, welche auf Erlebtem basieren. Ama Dea schildert uns die Geschichte einer Auswanderung nach Australien mit all den Problemen und Unwägbarkeiten, welche auftreten mögen. Mit schrecklichen Problemen und Stunden stillen Glücks unter der Sonne von "down under".

Australien ist einfach anders, die Fauna und Flora ist auch anders und die Menschen dort sind es ebenfalls - so wie ihr Kontinent so sind sie. WEISSE WARATAH zeigt Himmel und Hölle einer Auswanderung, spannend und faszinierend zugleich, voller Wahrheit und mit dem Schmerz des Erlebten - ein besonderer Roman einer ungewöhnlichen Reise.

Empfehlenswert.

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Ergreifend schön, 10. Februar 2007

Andrea Koßmann "www.kossis-welt.de" (Marl, NRW)

Durch Zufall (oder war es gar Schicksal?) habe ich dieses Buch in die Hände bekommen. Zunächst war ich ehrlich gesagt, ein wenig mistraurisch. Ein Erstlingswerk einer mir bis dahin völlig unbekannten Autorin? Ich lese sonst eher Bücher von bereits bekannten Autoren oder aber von Autoren, die mir empfohlen wurden. Der Weg zu diesem Buch aber war ein völlig anderer.

Und dann fing ich an zu lesen und tauchte in die Welt von Nadine ein. Eine junge Frau, die sich entschließt, ihr Leben in Österreich hinter sich zu lassen um es in dem Land der Millionen Möglichkeiten, Australien, zu verbringen. Die immer währende Suche nach Liebe und Geborgenheit wird mit vielen Schicksalsschlägen zur spannenden und ergreifenden Thematik dieses Buches.

Ich lese sehr gerne biografische Romane, weil ich einfach mehr Anteil an dem Leben des Autoren haben kann, als wenn es sich um eine Fantasie-Geschichte handelt. Nadine hat sehr schwere Zeiten erlebt. Manch anderer Mensch erlebt in seinem kompletten Leben sicher nicht so viele Dinge wie die Autorin in 20 Jahren.

Männer haben sie ihr Leben lang begleitet, doch waren es entweder nicht die Richtigen oder aber das Leben verlief anders als geplant. Die ganze Zeit denkt man, diese Frau hat es so sehr verdient, geliebt zu werden und ist gespannt drauf, ob sie den Mann fürs Leben findet und ob ihr Leben endlich ohne Tiefschläge weitergeführt werden kann.

Viel gerätselt habe ich anfangs auch über den Titel des Buches. Weiße Waratah..... was ist das? Die Lösung dazu werde ich sicherlich nicht in diese Rezension schreiben, denn Ihr sollt das Buch schon selber lesen!

Das Buch hat mich sehr in seinen Bann gezogen. Die Autorin schreibt klar, deutlich und ohne viel Schnörkel. Man taucht mit all seinen Sinnen in das Leben von Nadine ein. Ich hatte Gänsehaut, teilweise Tränen in den Augen und ab und zu habe ich auch geschmunzelt. Vor allem habe ich mich in vielen Situationen ihres Lebens wieder erkannt. Und deshalb finde ich diesen Roman auch sehr mut machend.

Zum Schluss würde ich sie gerne nach der Telefonnummer der Wahrsagerin fragen. Und am liebsten würde ich sie auf ne Tasse Kaffee einladen. Denn Nadine lernt man als junge, nette Frau kennen, die gut und gerne die sympathische Nachbarin von nebenan sein könnte.

Ich würde mich über eine Fortsetzung freuen! Denn das Ende dieses Buches lässt natürlich die Frage offen: Wie ging es weiter? Das spannende Leben von Nadine.

Ein super gelungenes Erstlingswerk, welches ich absolut empfehlen kann!

 
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Unglaubliches Frauenschicksal!!!

- von Rezensentin/Rezensent aus Graz,  -

Ich habe dieses Buch mit viel Gusto in einem durch gelesen. Hatte teilweise das Gefühl selbst mit dabei zu sein. Die Lesereise zum fünften Kontinent regte an, versetzte auch in Trauer, berührte mich ungemein, lies mich auch in schallendes Gelächter ausbrechen und letzt endlich ein Gefühl von Verlust empfinden, als das Buch ausgelesen war. Ich möchte dieser Autorin gratulieren und um eine Fortsetzung bitten. Dieses Buch ist fantastisch!!!!

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Unter die Haut!!!    Peter Pazmann (Wien)

Dieser Roman geht unter die Haut. Einmalig erzählt, ich habe gelacht, ich habe geweint und bewundere die Offenheit dieser Autorin. Ich fühle mich bereichert!

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cosmopolit "cosmos" (Wien)

für ein Erstlingswerk einmalig, beschreibt die Welt nach 55 und den drang der Jugend aus zu brechen, mit allen Konsequenzen für das weitere Leben. Ich hoffe es gibt bald eine Fortsetzung und Verfilmung - Stoff ist besser als die Weiße Massai

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R. Birkenmeier (CH)

Während des Lesens habe ich das Buch oft weggelegt und musste Luft holen - reicht EIN Leben aus, was Ama Dea hier beschreibt? Die Faszination kommt mit dem Lesen, es rührt an, macht wütend aber gibt immer auch Hoffnung auf den berühmten Lichtschimmer am Horizont! Eine wunderschöne Frau beschreibt ihr Leben, gewährt uns Einblicke in tiefste Winkel ihres Herzens - gar ihrer Seele. Ich konnte das Buch kaum weglegen, so sehr fesselte es mich. Eine berührende Lebensgeschichte - von keinem Autor erfunden - die ich wärmstens empfehlen kann!

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Einfach lesenswert von Judith

Dieses Buch ist eines von diesen, die man nicht weglegen kann, bevor man es zu ende gelesen hat. Es ist unglaublich spannend und man kann fast nicht glauben, was diese Frau alles erlebt hat. Hoffe sehr auf eine Fortsetzung und gratuliere der Autorin!

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Liebe Ama Dea von Melanie

Habe das Buch in einem gelesen! Sehr spannend, es hat mich auch sehr berührt! Wirst du bald eine Fortsetzung schreiben? Ich hoffe es, großes Interesse vorhanden!
Melanie

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Saif Ali "MothercareQA" (Seattle, WA)

Dieses Buch ist so spannend, dass man nicht damit zu lesen aufhören kann. Auf alle Fälle wäre eine Fortsetzung von Notwendigkeit!

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Dietmar Baldauf (Gratkorn)

Zu aller erst muss ich sagen , dass ich vom Schreibstil beeindruckt war. Diese Klarheit und auch die gute Lesbarkeit des Romans haben mich beeindruckt. Ich kann diesen Roman nur jedermann (frau) weiterempfehlen. Begeben auch sie sich auf eine aufregende Reise in den 5. Kontinent.

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Karla Schwarz:

Sehr interessant, gut geschrieben

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 Von Annemarie Conrads

ein Buch das man nicht weglegen kann. Werde es all meinen Freunden und Bekannten empfehlen. Herzlichst Annemarie

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Von Karla Muhri

So spannend geschrieben, dass man es in einem Stück lesen möchte!

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