| |
Ihre Meinung zählt ...
Y
Liebe Leser, ich freue
mich sehr über und bedanke mich sehr für,
jede geschriebene
Rezension!
Y
Habe dein Buch nicht gelesen, habe es
verschlungen!
Bin sehr beeindruckt!
Wünsche weiterhin alles Gute!
Liebe Grüße von Helga mit Geliebten
Y
Aufregend....ich möchte sofort nach Australien von
Gabi Christoph , 02.10.2008
heute scheint das so einfach, man setzt sich in ein Flugzeug und ist am
anderen Ende. Wie war es damals für diese mutige junge Frau? Die Autorin
schrieb im Erzählstil, so als säße sie gebenüber. Mir ging das Buch richtig
unter die Haut. Manchmal ertappte ich mich dabei, verkrampft und
luftanhaltend weiter zu lesen. Mein Herz zog sich mitleidig zusammen, ließ
aber auch viele andere Gefühle aufkommen. Weglegen konnte ich das Buch
nicht, es bescherte mir einen wunderschönen Sonntag nachmittag und
beschäftigte mich noch tagelang danach. Natürlich wünsche ich mir eine
Fortsetzung!
Y
|
Laudatio
Angenehme Musik ist es, die den Besucher von Weisse Waratah empfängt. Auch
wenn es ein wenig schade ist, dass sie nicht abstellbar ist, denn viele
Surfer haben ihre eigene Musik im Hintergrund laufen. Von dieser angenehmen
Musik begleitet schaue ich die Seite dann näher an. Natürlich bin ich
neugierig, wer der Ersteller dieser Webpräsenz ist und gehe auf die „über
mich“ Seite. Dort erfährt man so einiges über die Autorin, was mich noch
neugieriger macht. Was schreibt sie denn so? Ah, dort ist eine |
|
|
Leseprobe, die muss ich doch mal lesen. „Die Büffeljagd“ ist der Titel des
ersten Abschnitts. Und schon wird man hineingeworfen, in eine packende
Geschichte, die spannend und kurzweilig ist. Die Lust auf mehr macht. Und
das findet man auch. Mehrere Ausschnitte sind auf dieser Seite zu finden und
alle sind ruckzuck gelesen. Mehr! Was kann ein Autor sich mehr wünschen, als
dass seine Leser nach mehr verlangen? Wer die Rezensionen liest, der fühlt
sich bestätigt. Das ist ein wunderbares Werk und man sollte es wirklich
lesen.
So schaue ich weiter und erkunde die Webseite, die das Werk wirklich
erstklassig anpreist und präsentiert. Sehr vorbildlich ist die Möglichkeit
die Seiten auch in englischer Sprache lesen zu können. Dafür hat die Autorin
gesorgt und das findet man ja im Net noch nicht allzuoft bei
deutschsprachigen Seiten. Die Navigation ist denkbar einfach aufgebaut und
alle Seiten gut ausgearbeitet. Alles in allem eine wirklich gute Webpräsenz,
die ich gern mit dem Asliante Award mit einer Blume auszeichnen möchte.
Ich wünsche dir für deine schriftstellerische Karriere und auch natürlich
mit deiner Webseite viel Erfolg.
Lieben Gruß
Middi
Mai 2008 |
Y
ekz.bibliotheksservice GmbH
Der autobiografische Roman erzählt die Geschichte von Nadine, einer
österreichischen Auswanderin, die 1969 ihrer Heimat den Rücken kehrt, um über 20
Jahre lang im Ausland zu leben. Ihr Weg führt sie in die Schweiz, nach London
und schließlich nach Australien, wo sie 19 Jahre bleiben wird. Emotional
übersprudelnd erzählt sie in der Ich-Perspektive ihr bewegtes, wechselvolles
Leben in der Melbourner Glamourwelt, der sie lange angehört, mit allen Höhen und
Tiefen privater und beruflicher Art. Mehrere Todesfälle geliebter Freunde muss
Nadine verkraften, sich beruflich immer wieder neu orientieren, steht mehrere
Male vor dem Nichts, rappelt sich aber stets wieder auf. Jahrelang ist Jonathan
der dominierende Mann in ihrem Leben, dem sie in Hassliebe verbunden ist.
Jonathan betrügt sie immer wieder, und doch können beide nicht voneinander
lassen. Am Ende ihres turbulenten Schicksals findet Nadine ihren Lebensmittel-
und Ruhepunkt doch wieder in Graz. Vor Temperament sprühende, unterhaltsame
Lektüre einer bemerkenswerten Frau. Bereits ab mittleren Bibliotheken gern
empfohlen.
Y
07.09.2007 Pressemitteilung im "open PR" Portal
http://openpr.de/news/156784/Weimarer-Schiller-Presse-praesentiert-Ama-Deas-Erfolgsroman-Weisse-Waratah.html
Y
-
Bewertung von Richter aus Österreich
am 16.09.2007
   
ausgezeichnet
Im
Gegensatz zu anderen Rezensenten finde ich, dass "Weiße Waratah" sehr wohl
einiges, allerdings nicht kommerzielles, über Australien erzählt.
Dieses Buch ist kein Buch das man schnell liest, man muss es genießen.
Die Autorin versteht es, die emotionalen Saiten des Lebens zu spielen, erzählt
vom oftmals steinigen Weg der jungen Nadine, die meiner Meinung nach, nur
glücklich sein wollte.
Auch ich bin eine Auswanderin und gerade deshalb verstehe ich die emotionale
Vielfalt dieses Buches und bewundere die Offenheit dieser Autorin. Ich habe
dieses Buch sofort nach beenden, erneut zu lesen begonnen - es berührte mich
sehr, ja ich möchte sagen, Weiße Waratah wühlt richtig auf. Sehr
empfehlenswert!!
Y
05/2007 Der West Steirer,
Artikel mit Foto von Autorin auf der Londoner Buchmesse
Steirische Autorin auf
Internationaler Buchmesse in London (International London Book Fair 2007).
Bis vor wenigen Jahren war für
Autoren und Verleger die wichtigste Auslands-Buchmesse die US-BookExpo in
Chicago, Los Angeles oder New York. Für die Gewinnung von Lizenzpartnern ist
jedoch mittlerweile die Londoner Buchmesse weltweit der wichtigste
Handelsplatz, um internationale Verlagshäuser anzusprechen. Ziel einer
Präsentation ist die Rechtevergabe an ausländische Verleger, damit eine
fremdsprachige Übersetzung erscheinen kann. Daneben haben internationale
Auftritte auch das Ziel, Seitenkanäle für den Vertrieb des deutschsprachigen
Originals aufzutun - wie etwa internationale Buchgrossisten zu
interessieren. In LA war dies beispielsweise ein Importeur, der das
Millionen zählende deutschsprachige Publikum um Chicago herum über die
dortigen Buchhandlungen mit deutschsprachiger Originalliteratur versorgte.
Der Literaturverlag unserer
steirischen Autorin "Ama Dea" präsentierte in London 16.-18. April 2007 ihr
Werk "Weiße Waratah" - eine empfehlenswerte Auswandergeschichte - Australien
ist einfach anders, die Fauna und Flora ist anders und die Menschen dort
sind es ebenfalls - so wie ihr Kontinent so sind sie. Weiße Waratah zeigt
Himmel und Hölle einer Auswanderung, spannend und faszinierend zugleich,
voller Wahrheit und mit dem Schmerz des Erlebten - ein besonderer Roman
einer ungewöhnlichen Reise.
Ama Dea ließ es sich nicht nehmen,
in die Stadt in der sie vor über 30 Jahren lebte, zurückzukehren. Auf den
Spuren der Erinnerung erlebte sie ein sehr verändertes London. Damals noch
vom Krieg und der damit verbundenen europaweiten Ärmlichkeit geprägt,
präsentiert sich London heute auf eine wunderbar glanzvolle Weise.
Y
|
Einmal Austria
Australien und zurück: Spannend erzählte Episoden aus dem Leben
einer Auswanderin, 8. Mai 2007
Der englische Autor
Anthony Trollope hat einmal gesagt, Hauptanliegen eines guten
Buches müsse es sein, gut lesbar zu sein. (Of all the needs a
book has, the chief need is that it be readable.) Das klingt nur
für den wie eine Binsenweisheit, der nie entnervt ein Buch
dauerhaft beiseite gelegt hat sei es, weil der Stil hölzern oder
der Inhalt belanglos war.
Manchmal fällt die Entscheidung darüber, ob ich ein Buch weiter
lesen möchte oder nicht, schon nach wenigen Sätzen. Früher habe
ich mich tapfer noch durch den trivialsten Schmöker geplagt.
Irgendwann ist es mir dann gedämmert, dass das Leben zu kurz ist
nicht nur, um schlechte Rotweine zu trinken, sondern auch, um
allzu beliebig bei der Auswahl der nächsten Lektüre vorzugehen.
Dazu habe ich nicht einmal Arno Schmidt lesen müssen.
An Heimito von Doderer bin ich, wenn auch schweren Herzens,
gescheitert; Alfred Polgar, den ich erst durch das von Harry
Rowohlt edierte Lesebuch kennen gelernt habe, habe ich von der
ersten Seite an geschätzt. Und ihre Landsmännin (ein schreckliches
Wort, aber Landsfrau klingt noch ungenauer) Ama Dea? Hat mit
Weiße Waratah ein Buch verfasst, das ich in vergleichsweise sehr
kurzer Zeit von der ersten bis zur letzten Seite gelesen habe. Ama
Dea (natürlich, ein nom de plume) gelingt es auf Anhieb, ihre
Leserinnen und Leser zu fesseln und neugierig zu machen: Noch
während wir uns fragen, wie, zum Deibel, es die Heldin ihres
Romans in eine Büffeljagd verschlagen hat, sind wir schon
mittendrin in Die weiße Waratah: Der Einstieg in die
Erzählhandlung ist geglückt, die ersten Meter der gemeinsamen
literarischen Strecke sind geschafft.
Flottes Erzähltempo, unprätentiöse Sprache
Genauso mühelos gestaltet sich auch die Lektüre der restlichen
Seiten des 238 starken Buches das Erzähltempo ist flott, die
Sprache angenehm unprätentiös. Was irritiert, ist die
Klassifizierung, die sich die Autorin bzw. ihr Verlag für ihr Werk
gewählt haben: Roman nach wahren Begebenheiten steht da auf dem
Cover, und ich empfinde diese Unterzeile als etwas irreführend.
Ein Roman ist ein Werk der Fiktion, das für gewöhnlich einen
Anfang, einen Mittelteil und ein Ende hat. Inwieweit Weiße
Waratah ein Werk der Fiktion ist, sei dahingestellt (mein
persönlicher Eindruck: hier ist zuviel Biographisches
eingeflossen, als dass ich der Bezeichnung als Roman allzu viel
Bedeutung beimessen würde). Eine wirkliche Erzählhandlung, die
einen Roman auszeichnet, hat Weiße Waratah nicht. Für meine
Begriffe wäre es treffender gewesen, die Episoden, die die Autorin
aneinanderreiht, als biographische Notizen, vielleicht auch als
ein Journal zu bezeichnen.
Ausgewählte Kapitel aus einer wechselvollen Lebensgeschichte
In jedem Kapitel des Buchs beleuchtet Ama Deas erzählendes Ich
Nadine einen bestimmten Abschnitt eines wechselhaften Lebens
zwischen ihrer Heimat Österreich und ihrer Wahlheimat Australien,
in der sie lange Jahre zubringt. Eine Reisebeschreibung ist Weiße
Waratah allerdings nur im weiteren Sinne. Land und Leute bilden
stets nur den Hintergrund, im Vordergrund der Beschreibungen
stehen die Beziehungen, in der die Protagonistin des Buches zu
anderen Figuren (tja, da sind wir schon mitten in der Bredouille:
in einem Roman gibts Figuren, bei einer biographischen Erzählung
würde man wohl eher von Personen oder Charakteren sprechen) steht.
Viele dieser Figuren werden nur skizzenhaft beschrieben,
detaillierter fallen die Charakterschilderungen im Falle der
Männer aus, mit denen die Hauptfigur nacheinander
Liebesbeziehungen eingeht. Denn die Geschichte der jungen, gut
aussehenden Nadine ist, so stellt sich das im Buch dar, eine
Abfolge von Männergeschichten. Die enden oft tragisch, nie jedoch
glücklich. Nach 238 Seiten gibt es, soviel sei verraten, zwar ein
Happy End, aber das wird reichlich lakonisch geschildert ich
musste beim Lesen unwillkürlich an die weltberühmte Zeile Reader,
I married him aus Charlotte Brontës Jane Eyre denken, so
beiläufig streut Ama Dea ein, dass es für ihre Nadine auch ein
Leben nach dem Ende dessen gibt, was sie in Weiße Waratah
schildert.
Hohes Maß an erzählerischer Kraft
Das Buch ist, wie bereits erwähnt, weniger stringenter Roman als
eine Abfolge meist chronologisch geordneter Episoden, in denen die
Erzählerin schlaglichtartig Erlebnisse beleuchtet, die in ihrem
Leben Spuren hinterlassen haben. Mein Eindruck: Genau hier liegen
auch die Stärken der Erzählerin Ama Dea nicht so sehr im Roman,
sondern in der abgeschlossenen Kurzgeschichte. Die einzelnen
Episoden sind teils sehr eindrückliche Miniaturen; besonders das
Kapitel, in dem die Erzählerin einen tropischen Wirbelsturm
schildert, ist, finde ich, lebendig und packend gelungen.
Insgesamt überzeugt Weiße Waratah mit einem gerüttelt Maß an
erzählerischer Kraft.
Verve und Erzähltempo machen leichte Schwächen in Stil und
Ausdruck wett
Zuweilen jedoch kommt dem Erzählen die Schriftform in die Quere.
Dann fallen Vokabeln wie verneinen und diesbezüglich, die im
romanhaften Erzählen grundsätzlich nichts zu suchen haben (es sei
denn, ihre Verwendung geschähe im Sinne eines bewusst eingesetzten
Stilmittels, um etwa den Jargon von Amtsschreiben zu imitieren
oder zu karikieren). Dann werden Sätze verschachtelt, das Verb
wechselt ohne erkennbaren Grund vom Präsens zum Präteritum, und so
wird eine Erzählung in der Gegenwart plötzlich für ein, zwei Sätze
eine in der Vergangenheit. Störend sind mir zudem Abschnitte
aufgefallen, in denen Hintergrundinformationen zu Geschichte oder
Geographie einzelner Orte der Handlung in den Text gefunden haben.
Diese Einlassungen wirken leider durch die Bank etwas ungelenk und
dadurch deplatziert. Das alles sind kleine Patzer, wie sie typisch
sind für ein Werk, das vor der Drucklegung keinen Lektor gesehen
hat, und zum Glück halten sie den Erzählfluss nicht dauerhaft auf.
Was die Autorin zu erzählen hat, ist allemal interessant genug.
Am Ende ist bei mir der Eindruck geblieben, dass sich hier jemand
Dinge von der Seele geschrieben hat frei nach der Devise, der
auch ein alljährlich ausgeschriebener, renommierter
Journalisten-Wettbewerb folgt: Schreib das auf, hat sich Ama Dea
wohl irgendwann gesagt oder sagen lassen. Das Ergebnis ist eine
Erzählung im Stil einer Reportage, die zuweilen etwas atemlos
wirken mag, aber nie langweilig wird. Was dem Buch an sprachlichem
Schliff fehlt, macht es durch Verve und Erzähltempo wieder wett.
R e s ü m e e
Die Schriftstellerin Ama Dea hat Potenzial, die Erzählerin Ama Dea
ist bereits einen Schritt weiter so würde ich mein Fazit nach
der Lektüre von Weiße Waratah zusammenfassen. Mit anderen
Worten: Ama Dea erzählt spannend. Die Erlebnisse, über die ihr
literarisches Ich Nadine berichtet, sind interessant und
ungewöhnlich. In den einzelnen Episoden, die das Buch
aneinanderreiht, beweist die Autorin immer wieder ihr sicheres
Gespür für den Aufbau von Spannungsbögen. In Sprache und Ausdruck
hat das Buch keine Schwächen, die ein gewissenhaftes Lektorat
nicht ohne Probleme hätte ausbügeln können dass dies nicht
geschehen ist, laste ich nicht der Autorin an. In einer
Korrekturphase wäre sicher auch aufgefallen, dass viele der
Kapitelüberschriften zuviel Inhalt vorwegnehmen hier wäre
tatsächlich Nachbesserung wünschenswert.
Als größtes Manko des Buches habe ich persönlich es mithin
empfunden, dass das Erzählen zeitweise allzu sprunghaft, allzu
atemlos gerät. Da wird dann hie ein Name fallengelassen, dort
etwas angedeutet und während mensch sich beim Lesen noch
wünscht, die Autorin würde eine viel versprechende Skizze noch
etwas farbiger ausgestalten, hat sie ihr Sujet und ihren
Betrachtungswinkel bereits wieder gewechselt. Trotz solcher
kleinen Mängel ist Ama Dea ein literarisches Debüt gelungen, das
Aufmerksamkeit verdient: Weiße Waratah ist ein lesenswertes
Buch; und die Lebensgeschichten, die es erzählt, fesseln von der
ersten bis zur letzten Seite. Es gibt doch in der Welt nichts
Interessanteres für den Menschen, als den Menschen ein Buch wie
Weiße Waratah zeigt, wie zutreffend dieser Ausspruch von Wilhelm
von Humboldt ist.
|
|
Y
|
|
Eine Auswanderung nach Australien, 3. April 2007
Der Auswander-Roman von Ama Dea
WEISSE WARATAH zeigt uns die Probleme und Freuden einer Auswanderung nach
Australien, Kontinent der Geheimnisse und unbekannter Regionen. Doch es gibt
auch Höhen und Tiefen, Trauer und Lachen, Ereignisse von prägender Kraft und
großer Intensität. WEISSE WARATAH von Ama Dea zeigt uns ein Australien wie
man es nicht kennt und das nicht alltäglich sein kann, obwohl man meint
alles zu wissen.
Dieser Roman, geschrieben nach einer wahren Begebenheit besticht durch seine
tiefe Intensität und den Charme, wie ihn nur Erzählungen haben, welche auf
Erlebtem basieren. Ama Dea schildert uns die Geschichte einer Auswanderung
nach Australien mit all den Problemen und Unwägbarkeiten, welche auftreten
mögen. Mit schrecklichen Problemen und Stunden stillen Glücks unter der
Sonne von "down under".
Australien ist einfach anders, die Fauna und Flora ist auch anders und die
Menschen dort sind es ebenfalls - so wie ihr Kontinent so sind sie. WEISSE
WARATAH zeigt Himmel und Hölle einer Auswanderung, spannend und faszinierend
zugleich, voller Wahrheit und mit dem Schmerz des Erlebten - ein besonderer
Roman einer ungewöhnlichen Reise.
Empfehlenswert. |
Y
Ergreifend schön, 10. Februar 2007
Andrea Koßmann "www.kossis-welt.de"
(Marl, NRW)
Durch Zufall (oder war es gar Schicksal?) habe ich dieses Buch in die Hände
bekommen. Zunächst war ich ehrlich gesagt, ein wenig
mistraurisch.
Ein Erstlingswerk einer mir bis dahin völlig unbekannten Autorin? Ich lese sonst
eher Bücher von bereits bekannten Autoren oder aber von Autoren, die mir
empfohlen wurden. Der Weg zu diesem Buch aber war ein völlig anderer.
Und dann fing ich an zu lesen und tauchte in die Welt von Nadine ein. Eine junge
Frau, die sich entschließt, ihr Leben in Österreich hinter sich zu lassen um es
in dem Land der Millionen Möglichkeiten, Australien, zu verbringen. Die immer
währende Suche nach Liebe und Geborgenheit wird mit vielen Schicksalsschlägen
zur spannenden und ergreifenden Thematik dieses Buches.
Ich lese sehr gerne biografische Romane, weil ich einfach mehr Anteil an dem
Leben des Autoren haben kann, als wenn es sich um eine Fantasie-Geschichte
handelt. Nadine hat sehr schwere Zeiten erlebt. Manch anderer Mensch erlebt in
seinem kompletten Leben sicher nicht so viele Dinge
wie die Autorin in 20 Jahren.
Männer haben sie ihr Leben lang begleitet, doch waren es entweder nicht die
Richtigen oder aber das Leben verlief anders als geplant. Die ganze Zeit denkt
man, diese Frau hat es so sehr verdient, geliebt zu werden und ist gespannt
drauf, ob sie den Mann fürs Leben findet und ob ihr Leben endlich ohne
Tiefschläge weitergeführt werden kann.
Viel gerätselt habe ich anfangs auch über den Titel des Buches. Weiße Waratah.....
was ist das? Die Lösung dazu werde ich sicherlich nicht in diese Rezension
schreiben, denn Ihr sollt das Buch schon selber lesen!
Das Buch hat mich sehr in seinen Bann gezogen. Die Autorin schreibt klar,
deutlich und ohne viel Schnörkel. Man taucht mit all seinen Sinnen in das Leben
von Nadine ein. Ich hatte Gänsehaut, teilweise Tränen in den Augen und ab und zu
habe ich auch geschmunzelt. Vor allem habe ich mich in vielen Situationen ihres
Lebens wieder erkannt. Und deshalb finde ich diesen
Roman auch sehr mut machend.
Zum Schluss würde ich sie gerne nach der Telefonnummer der Wahrsagerin fragen.
Und am liebsten würde ich sie auf ne Tasse Kaffee einladen. Denn Nadine lernt
man als junge, nette Frau kennen,
die gut und gerne die sympathische
Nachbarin von nebenan sein könnte.
Ich würde mich über eine Fortsetzung freuen! Denn das Ende dieses Buches lässt
natürlich die Frage offen: Wie ging es weiter? Das spannende Leben von Nadine.
Ein super gelungenes Erstlingswerk, welches ich
absolut empfehlen kann!
Y
Bestellen Sie noch heute eine
signierte Ausgabe
direkt von der Autorin
Versandkostenfrei
amadea@weissewaratah.com
Y
Unglaubliches Frauenschicksal!!!
- von Rezensentin/Rezensent aus Graz, -
Ich habe dieses Buch mit viel Gusto in einem durch gelesen. Hatte teilweise das
Gefühl selbst mit dabei zu sein. Die Lesereise zum fünften Kontinent regte an,
versetzte auch in Trauer, berührte mich ungemein, lies mich auch in schallendes
Gelächter ausbrechen und letzt endlich ein Gefühl von Verlust empfinden, als das
Buch ausgelesen war. Ich möchte dieser Autorin gratulieren und um eine
Fortsetzung bitten. Dieses Buch ist fantastisch!!!!
Y
Unter die
Haut!!! Peter Pazmann (Wien)
Dieser Roman geht unter die Haut. Einmalig erzählt, ich
habe gelacht, ich habe geweint und bewundere die Offenheit dieser Autorin. Ich
fühle mich bereichert!
Y
cosmopolit "cosmos" (Wien)
für ein Erstlingswerk einmalig, beschreibt die
Welt nach 55 und den drang der Jugend aus zu brechen, mit allen Konsequenzen
für das weitere Leben. Ich hoffe es gibt bald eine Fortsetzung und
Verfilmung - Stoff ist besser als die Weiße Massai
Y
R. Birkenmeier (CH)
Während des Lesens habe ich das Buch oft weggelegt und
musste Luft holen - reicht EIN Leben aus, was Ama Dea hier beschreibt? Die
Faszination kommt mit dem Lesen, es rührt an, macht wütend aber gibt immer
auch Hoffnung auf den berühmten Lichtschimmer am Horizont! Eine wunderschöne
Frau beschreibt ihr Leben, gewährt uns Einblicke in tiefste Winkel ihres
Herzens - gar ihrer Seele. Ich konnte das Buch kaum weglegen, so sehr
fesselte es mich. Eine berührende Lebensgeschichte - von keinem Autor
erfunden - die ich wärmstens empfehlen kann!
Y
Einfach
lesenswert von Judith
Dieses Buch ist eines von diesen, die man nicht weglegen kann, bevor man es
zu ende gelesen hat. Es ist unglaublich spannend und man kann fast nicht
glauben, was diese Frau alles erlebt hat. Hoffe sehr auf eine Fortsetzung
und gratuliere der Autorin!
Y
Liebe Ama Dea von Melanie
Habe das Buch in einem gelesen! Sehr spannend, es hat mich
auch sehr berührt! Wirst du bald eine Fortsetzung schreiben? Ich hoffe es,
großes Interesse vorhanden!
Melanie
Y
Saif Ali "MothercareQA"
(Seattle, WA)
Dieses Buch ist so spannend, dass man nicht damit zu
lesen aufhören kann. Auf alle Fälle wäre eine Fortsetzung von Notwendigkeit!
Y
Dietmar Baldauf (Gratkorn)
Zu
aller erst muss ich sagen , dass ich vom Schreibstil beeindruckt war. Diese
Klarheit und auch die gute Lesbarkeit des Romans haben mich beeindruckt. Ich
kann diesen Roman nur jedermann (frau) weiterempfehlen. Begeben auch sie sich
auf eine aufregende Reise in den 5. Kontinent.
Y
Karla Schwarz:
Sehr interessant, gut geschrieben
Y
Von
Annemarie Conrads
ein Buch das man nicht weglegen kann. Werde es all meinen Freunden und Bekannten
empfehlen. Herzlichst Annemarie
Y
Von
Karla Muhri
So spannend geschrieben, dass man es in einem Stück lesen möchte!
Y |
|